Tarifvertrag mfa kv

Fachhochschulen (FH) organisieren ihre Personalarbeit (d.h. Personalplanung, Auswahl und Entwicklung) völlig unabhängig oder in Absprache mit der jeweiligen Trägerorganisation (z.B. Kommunen, Sozialpartner, Verbände usw.). Dafür gibt es keine konkreten rechtlichen oder tarifvertraglichen Grundlagen. Traditionell ist ein Tarifvertrag definiert als eine Vereinbarung zwischen einer Gewerkschaft oder einer anderen Arbeitnehmervereinigung einerseits und einem Arbeitgeberverband oder einem Unternehmen andererseits. Viele Arbeitnehmer auf dem dänischen Arbeitsmarkt sind durch Tarifverträge abgedeckt. Daher werden viele Unternehmen die oft komplizierten Regeln von Tarifverträgen kennen lernen. Die Kanzlei NJORD bietet Rechtsberatung im Zusammenhang mit allen Herausforderungen im Zusammenhang mit Tarifverträgen an. Wir können sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die Regeln des betreffenden Tarifvertrags kennt.

Darüber hinaus beraten und unterstützen wir bei folgenden Fragen: Der Tarifvertrag (KV) für Mitarbeiter von Universitäten regelt die Gehaltsstruktur des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals. Alle Mitarbeiter werden je nach Art der im Arbeitsvertrag vereinbarten Tätigkeiten zu einer bestimmten Beschäftigungsgruppe hinzugefügt. Diese Klassifizierung wird von der Hochschulleitung auf der Grundlage der verfügbaren Qualifikationen durchgeführt. Für jede Beschäftigungsgruppe wird ein Bruttomonatsgehalt definiert, und unter diese Zahl geht nicht. Das tatsächliche Gehalt eines wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitarbeiters wird zwischen dem Rektorat und dem betreffenden Mitarbeiter ausgehandelt. Ein Tarifvertrag kann besondere Rechte für die Arbeitnehmer mit sich bringen, einschließlich des Rechts auf: Folgende Beschäftigungsgruppen (EGs) sind im Tarifvertrag [Mehr] beschrieben: Für Lehrer an Universitäten, die auf der Grundlage privatrechtlicher Verträge beschäftigt sind, beträgt der Urlaubsanspruch 30 Werktage (25 Arbeitstage oder fünf Wochen). Für Arbeitnehmer der Beschäftigungsgruppen A 1 und A 2 beträgt der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag 36 Werktage (30 Arbeitstage oder sechs Wochen). Für alle Beschäftigten einer Universität erhöht sich der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag ab dem Kalenderjahr, in dem die Arbeitnehmer das 43. Lebensjahr erreichen, auf 28 Arbeitstage, wenn die Arbeitnehmer bereits sechs Jahre an der jeweiligen Hochschule beschäftigt sind, und auf 30 Arbeitstage bei einem Arbeitsverhältnis von zehn Jahren. Zum Beispiel, wenn Ihr Unternehmen einer Arbeitgeberorganisation beitritt, die einen Tarifvertrag mit einer Arbeitnehmervereinigung/einer Gewerkschaft abgeschlossen hat.

Nach dem Gesetz über die Organisation der Hochschulkollegs für Lehrerbildung müssen die Mitarbeiter an pHs akademisch/professionell und pädagogisch/didaktisch qualifiziert sein. Stellen werden öffentlich für das Festangestellte und für zugewiesene Bundes- und Landeslehrer ausgeschrieben. Die Personalauswahl liegt in der Verantwortung des Rektorats, das sich mit dem BMBWF berät, um eine Einigung zu erzielen. Die Einstellung von (temporären) Dozenten wird direkt vom Rektorat entschieden. Die Bestellung erfolgt nach dem öffentlichen Recht (Bundesgesetz über die Rechte und Pflichten von Vertragsbediensteten im öffentlichen Dienst). Die Municipal Finance Authority of British Columbia (MFA) wurde 1970 gegründet, um zum finanziellen Wohlergehen der lokalen Regierungen in ganz BC beizutragen. Das MFA bündelt den Kredit- und Investitionsbedarf von BC-Gemeinschaften durch eine kollektive Struktur und ist in der Lage, unseren Kunden eine Reihe kostengünstiger und flexibler Finanzdienstleistungen gleichermaßen anzubieten, unabhängig von der Größe der Gemeinschaft.

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