Triptis porzellan zwiebelmuster werksverkauf

Triptis – Romantika – Zwiebelmuster – XXL-Becher – Becher in blau-weißem Zwiebelmuster für große Portionen Im Juni 2005 wurde das Unternehmen von der Investmentgruppe unter Rolf Frowein gerettet, die das Unternehmen neu gründete und in die Eschenbach Porzellan Gruppe, eine Unterabteilung von Frowein Investment, einbezog. Zu dieser Zeit gehörten die Marken Eschenbach, Freiberger Hotelporzellan, Triptis und Winterling zur Gruppe der Porzellanhersteller, während die Neue Porzellanfabrik Ilmenau Über ihre Fabrikfiliale “HERO Design” Artikel verkaufte. Seit der Gründung im Jahr 1891 blicken die Porzellanmanufakturen in Triptis auf die wechselvolle Geschichte ihrer Fabrik in Ostthüringen zurück. Zahlreiche Übernahmen und Änderungen des Firmennamens haben in den letzten 120 Jahren ebenso zu dieser Geschichte beigetragen wie die professionelle Porzellanproduktion und das innovative Design. In der Anfangszeit wurde vor allem Haushaltsporzellan in Triptis hergestellt, allen voran das traditionelle und legendäre “Zwiebelmuster”. Nach der Übernahme der erfolgreich eingeführten Hotelporzellanmarke Eschenbach produzieren wir hier seit 2005 auch Porzellan für den Hotel- und Gaststättenbereich. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde das Unternehmen zunächst unter der Aufsicht der westdeutschen Treuhandanstalt betrieben, die sofort einen Restrukturierungsprozess einleitete. Mit heute 400 Mitarbeitern produzierte die Fabrik hauptsächlich Artikel rund um die “Romantika”-Form mit traditioneller “Blue Onion”-Dekoration und wurde bald als voll privatisiertes Unternehmen für geeignet ertächtig. Triptis – Romantika – Zwiebelmuster – tureen – Zur Lagerung köstlicher Speisen in der Terrine mit blauem und weißem Zwiebelmuster. Obwohl die Reparaturen direkt nach dem Krieg begannen, konnte die Fabrik die Produktion erst 1947 wieder aufnehmen, heute lief sie mit vier Öfen und deckte zunächst nur die lokale Nachfrage nach dem Nötigten ab. Da das Gebiet um Triptis zur sowjetischen Besatzungszone gehörte, wurde die Fabrik im selben Jahr teilweise verstaatlicht und bald darauf beschäftigte sie bereits wieder rund 120 Arbeiter, eine Zahl, die auch für das Jahr 1949 bekannt wurde, in dem die Fabrik vollständig verstaatlicht wurde. Die Zahl der Beschäftigten stieg 1905 schnell auf insgesamt 440, und es wurde schnell klar, daß verschiedene Schritte unternommen werden mussten, die zu weiterem Wachstum beitragen würden.

Eine der ersten war eine Verdoppelung des Kapitalstocks im Jahr 1906, die im selben Jahr die Übernahme der Porzellanfabrik Gebrüder Urbach in Turn bei Teplitz (Böhmen) ermöglichte, die selbst 400 Mitarbeiter beschäftigte. Drei Jahre später wurden auch die Glaswerke S. Fischmann Söhne in Prag, Teplitz-Schönau und Eichwald übernommen, 1912 folgten die Töpfereien Gebrüder Lichtenstern in Wilhelmsburg (Österreich) und “Ditmars Erben” in Znaim (Mähren). Während die anderen Divisionen ein enormes Produktivitätswachstum darstellten, hatte die Triptis-Hauptfabrik ihre Zahl der Mitarbeiter nur geringfügig erhöht und die 450 Mitarbeiter, die 1913 dort arbeiteten, waren für die Herstellung der meistverkauften Artikel der gesamten Gruppe verantwortlich, die hauptsächlich in den beliebten Stilen “Strawflower” und “Blue Onion” dekoriert waren.

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